Reform der EV-Ladegebühren stößt auf Widerstand wegen Roamingkarten-Preisen
Veröffentlicht: · Quelle: mk.co.kr

Die von der Regierung angekündigte stärkere Unterteilung der öffentlichen Ladegebühren für Elektrofahrzeuge sorgt in der Ladebranche für wachsenden Unmut. Anbieter verweisen darauf, dass die Roamingkarte als zentrales Zahlungsmittel beim EV-Laden faktisch eine Obergrenze für Marktpreise setzt. Damit wirke sich die öffentliche Gebührenformel direkt auf die Rentabilität privater Betreiber aus. Kritisiert wird vor allem, dass bei der Kostenberechnung der Reform die Auslastung der Ladegeräte und die Lebensdauer der Anlagen zu idealisiert und zu hoch angesetzt worden seien. Die Branche warnt, solche Standards könnten Unternehmen Opfer abverlangen und die Verbreitung von Elektroautos bremsen. Quelle: mk.co.kr
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