Steuern auf unverkaufte Villen schüren Sorge um weniger bezahlbaren Wohnraum
Veröffentlicht: · Quelle: mk.co.kr

Kleine Bauherren von Villen stehen vor dem Risiko, nach dem gescheiterten Verkauf neu gebauter Einheiten Erwerbsteuer in Höhe von mehreren hundert Millionen Won zahlen zu müssen. Dem Originalbericht zufolge verschärft die zusätzliche Steuerlast die Finanzierungsprobleme der von unverkauften Beständen betroffenen Bauherren. Villen galten bisher als Wohnbrücke für Haushalte mit geringem Einkommen, denen der Einstieg in den Apartmentmarkt schwerfällt. Wenn die Belastung der kleinen Anbieter zunimmt, wächst die Sorge, dass das neue Angebot an Villen zurückgeht. Setzt sich eine Struktur fort, in der Verkaufsfehlschläge zu Steuerrisiken werden, könnten sich die Angebotsbedingungen im Villenmarkt weiter verschlechtern. Quelle: mk.co.kr
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